Brustimplantate München - Implantatwechsel München

Individuelle Brustimplantate für jede Frau

Viele Frauen empfinden Ihre Brüste als zu klein, zu schlaff oder als nicht wohl proportioniert.

Ein Großteil dieser Frauen hat schon einmal mit dem Gedanken einer Brustvergrößerung mit Implantaten gespielt. Der Eingriff zählt zu den am häufigsten durchgeführten Schönheits-OPs. Nahezu 30.000 Frauen unterziehen sich jährlich allein in Deutschland dem Eingriff, der mittlerweile zu den Routine-Eingriffen der plastischen Chirurgie zählt.

Die Methode der Brustvergrößerung ist älter als gedacht. Die ersten Brustimplantate wurden in den 1960er Jahren in Amerika entwickelt, damals handelte es sich um kissenartige Silikonimplantate. Doch die Fortschritte und Innovationen im Bereich Brust-Implantate sind seitdem immens. Heute können die Patientinnen aus verschiedenen Formen und Materialien auswählen. So wird gewährleistet, dass das Ergebnis den Wünschen und Anforderungen der Frauen entspricht. Die Schönheitschirurgie ist so anpassungsfähig und individuell wie noch nie.

Silikon-Implantate

Silikon ist ein sehr bewährtes Material bei Brust-Implantaten und im medizinischen und pharmazeutischen Bereich weit verbreitet. Silikon-Implantate bestehen in der Regel aus einer mehrschichtigen stabilen Hülle, die eine Beschädigung des Implantats verhindern soll, und einem Füllmaterial. Die Wahl fällt hier in der Regel auf sogenannte Kohäsivgele. Dabei handelt es sich um ein geleeartiges Silikongel, welches seine Form behält und nicht verläuft, sollte das Implantat beschädigt werden. Implantate besitzen eine glatte oder rauhe Oberfläche und warten mit verschiedenen Formen und Größen auf. So können die Implantate an die individuellen Bedürfnisse der Patientin angepasst werden, ganz gleich ob Vergrößerung, Ausgleich von Asymmetrien oder Beseitigung von Fehlbildungen. Die Silikon-Implantate werden zumeist unter dem Muskel eingesetzt. Dies birgt weniger Komplikationsrisiken und erleichtert die Brustkrebsvorsorge. Zudem ist das Implantat an dieser Position weniger tastbar.

Leichtimplantate - Moderne B-Lite Implantate

Worin besteht der Unterschied zwischen B-Lite-Implantaten und herkömmlichen Implantaten?

In Form, Größe und Variabilität entsprechen B-Lite-Implantate den seit Jahrzehnten gängigen und bewährten Polytech-Implantaten. B-Lite-Implantate büßen nichts von der angenehmen Haptik und dem Gefühl ein, welches ein herkömmliches Implantat mit sich bringt. Innovativ bei den B-Lite Implantaten ist jedoch der Lufteinschluss im Inneren des Silikongels. Mikrohohlkugeln ermöglichen den Einschluss von Luftkammern, wodurch das Gewicht des Implantats um bis zu 30% verringert werden kann. Das Gewicht der Implantate spielt eine entscheidende Rolle, ob eine Wunschvergrößerung erzielt werden kann oder nicht. Durch die B-Lite-Implantate stehen den Patientinnen somit ganz neue Möglichkeiten offen.

Welche Veränderungen bringen B-Lite-Implantate für Patientinnen mit sich?
Das geringere Gewicht birgt entscheidende Verbesserungen im Vergleich zu herkömmlichen Implantaten. Die ästhetischen Gestaltungsmöglichkeiten der Brust wurden lange Zeit entscheidend vom Gewicht der Implantate mitbestimmt. Bei Implantaten von 350 bis 400 Kubikzentimeter sind unerwünschte Folgen nicht zu vernachlässigen: Die Brust kann aufgrund des Gewichts (schneller) absacken, das Brustgewebe kann belastet werden, ebenso die Haut der Brüste. Die Belastung für Gewebe und Haut nehmen mit dem geringeren Gewicht der B-Lite Implantate ab. Dank der B-Lite-Implantate ist es nun möglich, die ästhetisch gewünschten Ergebnisse zu erzielen ohne der Brust die Mehrbelastung an hohem Gewicht zuzumuten. Besonders für sportlich aktive Frauen ist dies ein entscheidender Faktor. Schwere Implantate können bei bestimmten sportlichen Aktivitäten einschränken oder gar Rückenschmerzen verursachen.

Lebensdauer der Silikon-Implantate

Früher wurden Implantate in der Regel vorsorglich etwa alle zehn Jahre ausgetauscht, um unerwünschten Komplikationen vorzugreifen. Grund dafür war vor allem die mangelnde Formstabilität der älteren Implantat-Modelle. Jedoch haben Jahre der Weiterentwicklung zu besonders formstabilen Implantaten geführt, die einen vorsorglichen Wechsel der Implantate überflüssig werden lassen.
Ausgetauscht werden heutige Implantate nur noch, sobald mögliche Probleme auftreten oder ein Mangel an diesen bei einer Routine-Untersuchung entdeckt wird. Viele Hersteller von Implantaten gewähren mittlerweile eine lebenslange Garantie.

Wechsel der Implantate

Für einen Wechsel der Implantate kann es verschiedene Gründe und Ursachen geben. Zum einen kann eine Verhärtung in der Brust eintreten, zum anderen könnten die Implantate defekt oder beschädigt sein. Auch die Unzufriedenheit mit der Größe oder dem äußeren Erscheinungsbild kann Ursache eines zweiten Eingriffs sein. Folgende Ursachen erfordern häufig eine erneute Operation der Brust:

- Ersatz von Billigimplantaten
- Ersatz von veralteten Implantaten
- Verbesserung des ästhetischen Erscheinungsbildes
- Veränderung der Implantatposition
- verrutschte Implantate
- abgesackte Implantate
- defekte Implantate

Der Wechsel von Brustimplantaten stellt vor allem in der Planung und Konstruktion einen anspruchsvollen Eingriff dar und sollte daher nur von erfahrenen plastischen Chirurgen durchgeführt werden. Schon im Vorfeld muss unter Einbeziehung der Patientin bestimmt werden, welche Maßnahmen notwendig sind um ein ästhetisch optimales Ergebnis zu erzielen.

Die Neuformung der Brust durch eine Brustrevision bzw. sekundäre Brust-OP hat ein aufgefrischtes, ästhetisch schönes Bild als Zielstellung.

Der Behandlungsablauf einer Brustrevision kann sehr unterschiedlich sein. In der Regel ist eine Brustrevision jedoch wesentlich komplexer und aufwändiger, als eine Erst OP. Um neue Narben zu vermeiden, wird der plastische Chirurg versuchen den Eingriff über die Narbe der ersten Brust OP vorzunehmen. Der Chirurg wird dabei die Narbe der Erst OP entfernen. Bei einem Implantatwechsel wird die Implantatkapsel je nach Befund teilweise oder vollständig entfernt, wodurch ein größeres Implantat erforderlich wird. Wenn sich in den Folgejhren nach der ersten Brustoperation ein Elastizitätsverlust der Haut eingestellt hat, wird im Rahmen des Eingriffs häufig auch eine Straffung der Brust vorgenommen, die den dauerhaften Erhalt eines ansprechenden Erscheinungsbildes garantieren soll.

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